KI-generierter Code zwischen Effizienzgewinn und Rechtsrisiko

KI-Tools wie GitHub Copilot sind keine kreative Genies – sie kopieren! Und zwar häufiger und nachweisbarer, als viele glauben.

Juristisch heißt das: Wer heute KI-generierten Code in seine Software aufnimmt, handelt oft bereits mit bedingtem Vorsatz – und macht sich angreifbar für Schadensersatzforderungen, Unterlassungsklagen und sogar strafrechtliche Konsequenzen.

Wir präsentieren aktuelle Entwicklungen, beleuchten die Rechtslage und erklären, warum sich Unternehmen dringend schützen müssen.

  • Open-Source-Lizenzen und Urheberrecht
  • KI-Codegenerierung

Wir liefern klare Antworten auf brennende Fragen:
  • Warum wird KI-Code zum Haftungsrisiko?
  • Wie können sich Softwarehersteller und -einkäufer jetzt noch absichern?
  • Welche technischen und juristischen Maßnahmen verhindern die tickende Zeitbombe im eigenen Produkt?
Wer in Zukunft sorglos KI-Code einsetzt, bleibt auf dem Schaden sitzen. Wir zeigen, wie man sich retten kann – bevor es zu spät ist.
Andreas  Kotulla
Andreas Kotulla
ist Gründer und Geschäftsführer der Bitsea GmbH, einem auf die technische Analyse von Softwaresystemen spezialisierten Unternehmen. Bitsea unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung ganzheitlicher Open-Source-Strategien. Im Fokus stehen hier neue regulatorische Anforderungen wie der CRA, DORA, NIS2 oder RED.
Florian Hackel Florian Hackel ist Rechtsanwalt bei der JUN Legal GmbH und spezialisiert auf IT-, Datenschutz- und Wirtschaftsrecht, insbesondere Softwarelizenzrecht. Er prüft und bewertet Open-Source-Lizenzierungen von Softwareprodukten und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Durchführung von Compliance-Prozessen zu Free and Open-Source-Software. Zudem berät er Mandanten zu regulatorischen Fragen im Bereich Künstliche Intelligenz, insbesondere zum EU AI Act. Zudem ist er Mitautor des „Praxishandbuchs Open Source“.

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