Software 3.0 bedeutet: KI-Agenten schreiben Code und Architekturqualität wird probabilistisch. Aber wie schaffen wir den Sprung von 90% Trefferquote zu 99,999% Zuverlässigkeit?
Ich zeige im Vortrag mein Architektur-Playbook mit Learnings aus der Entwicklung von Software- und GenAI-System durch Coding-Agents.
Dabei betrachten wir, was schief gehen kann und wie wir mit neuen Quality-Gates und Fitness-Functions die Systemqualität kontinuierlich verbessern. Dabei nutzen wir neue Tools wie Nutzer- und Stressoren-Simulation und Multi-Coding-Agent Setups. Wir stellen uns der Frage: Was bleibt wenn das Implementieren gratis, aber das Design des Produktionssystem unbezahlbar wird?
- Erforderlich sind Grundkenntnisse in Softwarearchitektur und -entwicklung.
- Nützlich sind erste Erfahrungen mit KI-gestützten Modellen, Qualitätsmetriken oder Architekturanalyse.
- Ein offenes Interesse an Zukunftstrends und der Rolle von KI im Engineering erleichtert den Zugang.
- Die Teilnehmenden verstehen die Transformation von "Software 1.0" zu "Software 3.0" und die damit verbundenen Herausforderungen für Architekturqualität und System-Zuverlässigkeit.
- Sie lernen neue Rollenbilder, Metriken und Praktiken wie Reinforcement-Frameworks, Quality Gates und Nutzer-Simulation kennen.
- Zudem entdecken sie, welche Kompetenzen künftig entscheidend sind.
Ingo Eichhorst
baut agentische Systeme mit agentischen Systemen. Seine Schwerpunkte sind Coding-Agent-Workflows, KI-Observability, Benchmarking und Human-in-the-Loop. Als Trainer, Speaker und AI-Architect übersetzt er zwischen Forschung, Praxis und Produktdenken – damit Software- und KI-Teams besser werden, nicht nur schneller.