Gas Town: Die Produktionslinie für Coding-Agents

Eure Software Teams haben Coding-Agenten, aber sie verbringen viel Zeit mit Prompting, dem Review von PRs und dem Warten auf die KI-Ausgabe. Dann ist es Zeit für die nächste Stufe:

"Gas Town" – Das Framework zeigt, wie aus vielen Coding-Agents eine lieferfähige Produktionslinie wird.

Mein Vortrag behandelt, warum Agent-Scaling heute scheitert (Koordination, Kontextverlust, Merge-Chaos) und wie Gas Town mit unterschiedlichen Rollen (Mayor, Refinery, Patrols) sowie Git-persistenten „Beads“ und „Convoys“ Arbeit paketiert.

Ich zeige, in einem Live-Walkthrough eines Feature-Flows inkl. Tests, Quality-Gates und Doku-Artefakten ein Feature implementiert und ihr so von drei auf 20 Agenten skaliert.

  • Grundlegende Erfahrung in Softwareentwicklung und Git
  • Basisverständnis von CI/CD
  • Erste Erfahrungen mit Coding-Agents (z.B. Claude Code, Codex-CLI, Gemini-CLI oder Continue-CLI).
Vorkenntnisse zu Gas Town oder zur Agenten-Orchestrierung sind nicht nötig – Architektur, Konzepte und Patterns werden verständlich eingeführt.

  • Teilnehmende verstehen, warum einfache Agent-Setups nicht skalieren.
  • Sie lernen Gas Town als Architekturmodell für agentische Softwareproduktion kennen.
  • Sie können Rollen, Beads und Convoys einordnen, typische Failure-Modes vermeiden und einen konkreten Adoptionspfad (von drei bis zu 20 und mehr Agenten) für ihre eigenen Teams entwerfen.
Ingo Eichhorst
Ingo Eichhorst
baut agentische Systeme mit agentischen Systemen. Seine Schwerpunkte sind Coding-Agent-Workflows, KI-Observability, Benchmarking und Human-in-the-Loop. Als Trainer, Speaker und AI Architect übersetzt er zwischen Forschung, Praxis und Produktdenken – damit Software- und KI-Teams besser werden, nicht nur schneller.

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